29.06.2019

Erfahrungsbericht Kochen

Das Gasthaus Jagawirt in St. Agatha ist ein beliebtes Gasthaus in der Umgebung – sicher auch, weil der Chef und Chefkoch Willi Oberlehner sich immer wieder kulinarische Köstlichkeiten einfallen lässt. Warum er mit Natursalz von der NaturSalzOase kocht und grillt, erzählt er im Interview.

Seit wann kochen Sie mit Natursalz?
Ich habe schon länger mit Natursalzen gekocht, weil mich die Qualität schon frühzeitig überzeugt hat. Als dann die NaturSalzOase bei uns in St. Agatha eröffnet hat, gab das für mich den Ausschlag, ganz auf dieses gesunde Ursalz umzusteigen. Ich fühle mich wohl damit, es ist viel angenehmer für den Körper, die Speisen sind nicht übersalzen und sauer sondern schmecken würzig. Seit einem Jahr gibt es bei uns nur noch das Ursalz von der NaturSalzOase – und unsere Gäste bestätigen uns die Entscheidung immer wieder.

Haben Sie die Salze direkt verglichen?
Ja, wir haben zwei Blindtests mit unseren Stammgästen gemacht, die verkosten sollten, ohne zu wissen, was sie genau essen. Bereits beim ersten Test – beim Saibling – sagten alle, dass ihnen die Variante mit dem Natursalz besser schmeckt. Beim zweiten Versuch bei den Steaks, für die wir ja bekannt sind, war der Unterschied einfach gigantisch. Einige der Stammgäste haben nicht mal geglaubt, dass es dasselbe Stück Fleisch ist. Da war die Entscheidung einfach zu treffen.

Welche Salze nutzen Sie?
Bei uns kommt nur das Himalaya-Salz zum Einsatz. Mit diesem Hauptsalz wird dann bei uns alles gewürzt.

Kräutersalze verwenden Sie keine?
Doch, aber die stelle ich selbst aus dem Himalaya-Salz her. Ob Chilisalz, Liebstöckelsalz oder die Thymian-/Rosemarin-Mischung für mediterane Speisen: ich sammle, trockne und lagere die Kräuter im Frühling und Sommer ein, damit wir das ganze Jahr über gesund und geschmackvoll würzen können.

Himalaya-Salz ist ja nicht ganz billig – stört Sie das nicht?
Das stimmt. Verglichen mit den normalen Salzen aus dem Supermarkt ist es etwas teurer. Aber gute Qualität darf auch etwas kosten. Allein der Geschmacksunterschied rechtfertigt den Mehrpreis auf jeden Fall. Und es ist ja auch gesünder. Bei uns kommen hochwertige Produkte möglichst aus der Region in die Küche. Ich verdiene lieber etwas weniger, wenn ich weiss, die Gäste sind zufrieden und kommen gerne zu uns zum Essen. Mir ist es ein Anliegen, nichts zu verkaufen, was ich nicht selbst gerne essen würde. Das merkt der Gast auf dem Teller. Und das macht einen erheblichen Teil unseres Erfolges als Wirt aus.